Hushoffice

Die meisten Menschen freuen sich darauf, wieder ins Büro zu gehen und „Arbeit“ und „Leben“ besser zu trennen. Aber offene Raumaufteilungen können zum Burnout beitragen. Unser letzter Blog kratzte an der Oberfläche dieses Problems (Lesen: Führen Großraumbüros zu Burnouts?). Hier wollen wir tiefgründiger vorgehen, um mehrere praktische Lösungen zu finden.

SCHLUSSFOLGERUNGEN

  • Ein lautes, aktives Büro kann zu Burnout führen. Es kann sich negativ auf das Gefühl der Autonomie eines Mitarbeiters auswirken und Ängste hervorrufen. Offene Räume können introvertierte Menschen schneller ausbrennen (50 % des Personals). Unabhängig von Introvertiertheit und Extrovertiertheit wird Lärm im Büro mit geringerer Produktivität und Stress in Verbindung gebracht, was zu Burnout führt.

  • Ein offener Raum kann ein Team auch mit Informationen erschöpfen, die nichts mit dem eigentlichen Ziel zu tun haben. Es kann dazu führen, dass Mitarbeiter nicht ihr volles geistiges Potential nutzen können. Ein Übermaß an Informationen ermüdet den Geist und schwächt die Entscheidungsfindung.

  • 5 Wege zum Umgang mit Burnout im Großraumbüro? Werden Sie proaktiv tätig. Kommunizieren Sie darüber. Ermutigen Sie überarbeitete Mitarbeiter, regelmäßige Mikropausen in ruhigen Räumen einzulegen; Teilen Sie das Büro in Bereiche ein.Trennwände und Büroboxen sorgen für Privatsphäre und Komfort, indem sie Lärm eliminieren und gleichzeitig die Raumaufteilung flexibel halten; Schallmaske. Reduzieren Sie die Sprachverständlichkeit im Hintergrund; Investieren Sie in Arbeitsboxen wie hushPhone, die sowohl dem Benutzer der Box als auch dem gesamten Team Privatsphäre und Ruhe bieten; „Lockern“ Sie den Raum auf, wenn das Büro widerhallt. Schallisolierung, Schalldämpfung und schallabsorbierende Materialien erfüllen diesen Zweck.

  • Warum funktionieren Arbeitsboxen? Vielfältiger Nutzen für die Akustik. Privatsphäre. Visuelle Ruhe. Ein Gefühl der Autonomie über den eigenen Raum – der heilige Gral der hybriden Bürogestaltung.

Ein lautes, aktives Büro kann zu Burnout bei Mitarbeitern führen.

Ein offener Raum ist voll von sensorischen Ablenkungen. Ohne schallisolierende Akustiklösungen wie schallabsorbierende Paneele und Schaumstoffe kommt es zu einer Reizüberflutung, die schnell zum Burnout führt. Der Grund dafür ist, dass Lärm und Aktivität die Konzentration beeinträchtigen und sich negativ auf das Autonomieempfinden der Mitarbeiter auswirken. Dies führt zu unnötigen Ängsten bei der Arbeit.

Burnout mag abstrakt oder zerebral erscheinen, aber er wirkt sich physisch auf das Gehirn aus und kann es auf Dauer beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere offenen Räume so umgestalten, dass sie die Konzentration fördern. Achten Sie auf Umweltfaktoren wie Klang und Anblick, die den Menschen unmittelbar und tiefgreifend beeinflussen

– sagt Mateusz Barczyk, Senior Brand Manager, Hushoffice.

Ohne private Umgebungen wie Konferenzräume, schalldichte Telefonkabinen oder Besprechungsboxen sind Mitarbeiter im Büro mit einem relativen Chaos konfrontiert, das in ihnen in ihrer Umgebung ein Gefühl von Machtlosigkeit erweckt. Dadurch geht eine  großartige Gelegenheit verloren, das Büro in einer hybriden Welt zu einem Rückzugsort für volle Konzentration zu machen. Mitarbeiter, die wechselweise im Büro und zuhause mit unvollkommener Home-Office-Ausstattung arbeiten, sehnen sich nach diesem Rückzugsort.

Obwohl gemeinsam genutzte Räume auf Zusammenarbeit ausgerichtet sind, können sie in Wirklichkeit die Konzentration behindern und Menschen stressen. Und Stress jeglicher Art kann zu Burnout führen. So wird verständlich, warum laute Großraumbüros mit Angstzuständen in Verbindung gebracht werden. Eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigt, dass die psychische Gesundheit mit Umgebungslärm zusammenhängt. „Lärm“ wird definiert als jede Form von Geräuschen, die unangenehm oder störend sind. Es ist erwiesen, dass Lärm am Arbeitsplatz die Risikofaktoren für Herzkrankheiten erhöht. Umweltstressoren wie die Geräuschkulisse im Büro wirken sich sowohl auf den Geist als auch auf den Körper aus.

Offene Räume führen bei Introvertierten schneller zu Burnout.

Und Introvertierte machen 50 % der Arbeitskräfte aus. Introvertierte Menschen brauchen Ruhe, um sich zu konzentrieren, und Abgeschiedenheit, um bei sich zu bleiben. Sie ziehen es vor, allein oder in kleinen Teams zu arbeiten, und lassen sich von größeren Gruppen leicht aus dem Konzept bringen. Da sie sehr empfindlich auf Reize reagieren, werden sie durch zu viel Aktivität am Arbeitsplatz abgelenkt, unkonzentriert und weniger effektiv.